Yongnuo Funkauslöser - Taugen die was?


Billig und trotzdem brauchbar?

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Billige Funkauslöser aus Fernost taugen doch nichts! Oder etwa doch? Dieser Frage möchte ich in diesem Beitrag gerne nachgehen. Sie dürfen gespannt sein. Yongnuo RF-602RX und RF-602TX (Sender)


Bevor ich die Frage nach der Tauglichkeit beantworte, mochte ich noch eine Andere klären:

Braucht man überhaupt Funkauslöser?
Das so genanntes „Entfesseltes Blitzen“ ist sicherlich keine Modeerscheinung. Es befreit nicht nur den Systemblitz aus seinem „Blitzschuh-Gefängnis“ sondern auch den Fotografen von seinen Einschränkungen, die der Blitz auf der Kamera nun mal mit sich bringt.  Die einfachste Möglichkeit den Blitz von der Kamera zu nehmen dürfte wohl ein entsprechendes Kabel sein. Wobei sich in diesem Fall die Bezeichnung „Einfach“ eher auf die technischen Notwendigkeiten (Kabel) als auf die Handhabung bezieht.

Warum? Na stellen wir uns doch vor unserem geistigem Auge folgendes Szenario vor:
- Fotograf steht vor dem gewünschten Motiv, die Kamera in seiner rechten Hand
- Der Blitz ist mittels TTL-Kabel verbunden und wird mit der linken Hand auf‘s Ziel gerichtet
- Die Kamera wird nun zum Kopf geführt, damit wir durch den Sucher blicken können
- Vorsicht! Wackeln Sie doch nicht so mit der linken Hand sonst leuchtet der Blitz nicht mehr auf‘s Motiv ;-)
- Gut jetzt geht‘s wieder. Dafür wackelt jetzt die Kamera und der gewünschte Ausschnitt driftet weg. Ärgerlich!
- Schnell abdrücken es passt gerade alles oder etwa doch nicht?

Natürlich sind Sie nicht so tollpatschig, wie ich mich im obigen Beispiel angestellt habe aber prickelnd ist es trotzdem nicht. Ich seh‘ schon, ganz überzeugt habe ich Sie noch nicht. Gut kehren wir kurz zu dem Beispiel von eben zurück und verändern noch ein paar Details:
- Sie haben den Fotografen mit dem Blitz in der einen und der Kamera in der anderen Hand noch vor Augen?
- Gut! Dann tauschen wir jetzt mal das 50mm Objektiv an der Kamera gegen ein 70-200 f/2,8 (1,6 kg). Na?

Wer jetzt die Kamera noch mit einer Hand halten kann, verdient meinen tiefsten Respekt. Von ruhig halten wollen wir erst gar nicht sprechen. Kurzum, eine andere Lösung muss her.

Eingebautes drahtloses Blitzen
Kein Problem, die Blitzgeräte haben schließlich bereits eine eingebaute Funktion für drahtloses Blitzen. Sogar mit der Möglichkeit die TTL-Signale zu übertragen. Super!
Aber Moment, gab‘s da nicht noch ein paar Einschränkungen? Ja, leider ist dem so. Hier einige davon:

Steuerung
Zuerst brauchen wir mal eine Steuereinheit (Master) für die sog. „Slave-Blitze“. Leider bringen nur die Blitze der Oberklasse die notwendige Funktion mit. Wir stecken also unser teuer erworbenes 580er (550er, MR-14EX, usw.) auf die Kamera und machen daraus eine Fernbedienung. Was für eine Verschwendung. Die Alternative wäre der ST-E2 für schlappe 200,-€ und im Vergleich zum 580er, mit eingeschränktem Funktionsumfang. Wohl dem, der eine EOS 7D sein Eigen nennt. Hier hat es Canon endlich geschafft, was es z.B. bei Nikon schon lange gibt. Der eingebaute Blitz übernimmt die Funktion der Fernsteuerung. Glückwunsch!

Nicht jeder Blitz darf „mitspielen“
Um die Funktion zu nutzen, braucht man entweder original Canon Blitze oder zumindest einen Hersteller der die Kompatibilität mehr oder weniger hergestellt hat. Meist ist das nur bei den namhaften Herstellern (z.B. Metz) der Fall. Anders ausgedrückt, auch hier darf wieder etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden. Günstige Alternativen oder bei einem Systemwechsel übrig gebliebene Geräte dürfen hier nicht „mitspielen“.

Reichweite und Aufstellort
So, wir haben nun einige hundert Euro in zwei, drei Blitze investiert jetzt kann uns nichts mehr aufhalten!  Stimmt, ausser wir entfernen die Slave-Blitze zu weit von der Steuereinheit. Die Bedienungsanleitung spricht hier von 10m im Freien und 15m in geschlossenen Räumen. Diese Werte sind jedoch nur als zirka Werte zu verstehen und variieren erfahrungsgemäß sehr stark (abhängig von den Gegebenheiten).

Aber gut, gehen wir mal von 10m (15m) aus. Wir können also unsere Blitzgeräte in diesem Abstand rund um die Kamera verteilen? Nein, leider nicht! Der Abstrahlwinkel der Steuereinheit beträgt (laut Anleitung) 80° was uns doch deutlich einschränkt. Die Geräte benötigen quasi „Sichtkontakt“ untereinander. Zugegeben, manchmal reicht auch der reflektierte Steuerblitz um den Slave korrekt auszulösen, aber halt nicht immer. Draußen wird es noch schlimmer. Hier wirkt sich auch die Umgebungshelligkeit spürbar (negativ) aus.

Wenn Sie gar daran denken, einen Blitz zu verstecken wird es nahezu unmöglich diesen noch zuverlässig auszulösen.

Eine andere Lösung muss her!
Sie sehen schon, die Systemeigene Lösung ist trotz eines großen Vorteils (TTL-Steuerung) auch mit einigen Makeln behaftet, die leider nur all zu oft ein KO-Kriterium darstellen. Die Alternative sind Funkauslöser. Hier mal einige Punkte die für diese Lösung sprechen:
+ Große Reichweite
+ Kein Sichtkontakt zum Sender nötig
+ Zuverlässig beim Auslösen
+ Auslösen von Kompaktblitzen und/oder Studioblitzen möglich

Wo viel Licht ist, ist natürlich auch Schatten. Wo sind die Nachteile?
- Die meisten Funkauslöser übertragen keine Systemspezifischen Steuersignale (z.B. TTL). Es gibt mittlerweile  Geräte die auch dass beherrschen, zu gesalzenen Preisen versteht sich (z.B. PocketWizard MiniTT1 / FlexTT5).
- Gute Geräte mit großer Reichweite und zuverlässiger Auslösung kosten richtig Geld.

Der letzte Punkt lässt gerade viele Hobbyfotografen immer wieder zu Produkten aus Fernost greifen. Diese sind oft zu einem Spottpreis zu haben. Leider ist es auch hier, wie so oft im Leben: You get what you buy!
- Die Reichweite lässt nur all zu oft zu wünschen übrig. Meistens ist bereits nach 8-10m Schluss.
- Die Auslösung funktioniert nicht wirklich zuverlässig
- Die Verarbeitung ist teilweise „Unter aller Kanone“

Gibt es den keinen Mittelweg?
Sehen wir uns also mal einen Vertreter dieser Gattung, den Yongnuo RF-602RX etwas genauer an.

Preis
Das von mir georderte Set, bestehend aus einem Sender und drei Empfangsteilen hat mich 60,- € gekostet. Da ist nicht viel kaputt, hab ich mir gedacht und einfach mal bestellt.
Zum Vergleich: Ein vergleichbares Set (vom Umfang her) von Elinchrom hätte mich rund 330,- € gekostet. Um die Systemblitze damit auslösen zu können wäre weiteres Zubehör von rund 20,- € je Blitz nötig gewesen. Macht zusammen etwa 390,-€. Da überlegt man schon etwas länger. Wer vielleicht lieber zu PocketWizard greift, darf 260,-€ pro Transceiver auf den Tisch legen. Da wären wir dann schon bei 1100,-€ (1x als Sender + 3x als Empfänger + Zubehör). Kein Zweifel diese Geräte spielen in einer anderen Liga, aber trotzdem: Wow!

Verarbeitung
Entgegen meiner Erwartung machen die Geräte von Yongnuo einen recht wertigen Eindruck. Die Gehäuse (Sender & Empfänger) sind schön abgerundet und haben gleichmäßige Spaltmaße. Keine klapprigen oder wackeligen Anbauteile, Schalter, usw.

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Kein Plastikbomber!


Der Anschluss für die verschiedenen Kabel an der Stirnseite, das Stativgewinde und der Blitzschuh (notwendiger Weise), sind sogar aus Metall gefertigt. Selbst das Batteriefach, an dem auch sehr gerne gespart wird, hinterlässt einen positiven Eindruck. Der Deckel passt sauber darauf und macht auch bei eingelegten Batterien keinen unschönen Buckel. Als Energiespender kommen übrigens zwei AAA-Batterien zum Einsatz und keine exotischen Formate (Freude, Freude...)

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Ein Einsatz aus Metall für das Stativgewinde und ein ordentliches Batteriefach auf der Unterseite der Empfänger.


Ein ähnlich positives Bild beim zweistufigen (dazu später mehr) Empfänger des Yongnuo Sets. Oben sitzt der  Taster dessen Druckpunkt, vor der zweiten Stufe, gut zu spüren ist. Die Front ziert eine zweifarbige LED (grün/rot) sowie eine PC-Buchse.

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Ein kleine Besonderheit der Yongnuo‘s - Der zwei-stufige Auslöseknopf auf der Oberseite.


Auf der Unterseite ist eine Leiste mit Dip-Schaltern (Mäuseklavier) zu erkennen. Damit lässt sich der Funkkanal einstellen. Im Sender kommt eine Lithium Batterie (3V) zum Einsatz. Aufgrund der Baugröße macht die Wahl hier natürlich Sinn. Wenn er seinen Platz auf der Kamera einnimmt, schließt er hinten mit dem Blitzschuh ab und stört somit auch nicht beim Blick durch den Sucher.

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Klein und ohne störende Überstände.


Einsatzmöglichkeiten
Beginnen wir mit der Funktion, die wir vermutlich alle von unserem Funkauslösern erwarten würden: Er soll unsere Blitzgeräte, wo immer sich diese auch befinden, auslösen. Dazu setzen wir den Sender auf den Blitzschuh der Kamera. „Natürlich, wo soll er auch sonst hin!“ Werden Sie sich vielleicht jetzt denken. Normalerweise würde ich Ihnen zustimmen, jedoch gibt es beim Yongnuo tatsächlich eine andere Möglichkeit. Auf diese werde ich später noch eingehen. Kümmern wir uns zunächst einmal um die simpelste Methode:

Kompaktblitzgeräte auslösen
Die Empfängereinheit wird eingeschaltet und unter den Blitz geschoben. Beides zusammen kann nun entweder auf dem Ministativ (Zubehör des Kompaktblitzgerätes) plaziert werden oder auf allem, was über ein Stativgewinde (1/4“) verfügt. Der größte Nachteil an der Geschichte, wenn man so will, alle Einstellungen an den Blitzgeräten müssen manuell vorgenommen werden (Leistung, Leuchtwinkel,...). Viele Fotografen empfinden dies jedoch gar nicht als nachteilig, da sie mit der TTL-Steuerung nicht immer glücklich sind. Es ist sicherlich auch stark vom Anwendungsfall (Setup) abhängig, welche Methode die Bessere ist.

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So sieht der Empfänger aus, wenn sie unter einem Blitzgerät montiert worden ist. Mit seinen relativ zierlichen Abmessungen, stört er dort auch nicht besonders. Es gibt zudem keine störenden Kabel, wie es bei vielen anderen Lösungen der Fall wäre.


Noch einen weiterer Vorteil bieten diese Funkauslöser im Gegensatz zu der systemeigenen, drahtlosen Methode. Sie können so ziemlich jeden Blitz damit auslösen, gleich welches Fabrikat. Wie es bei den „Strobisten“ immer so schön heißt: „Hauptsache es blitzt!“. Sie können also auch billige Geräte mit geringem Funktionsumfang (eine Leistungsregelung wäre nicht schlecht) in Ihr Setup aufnehmen.  

Reichweite und Zuverlässigkeit
In dieser, sonst oft kritischen Disziplin geben sich die Yongnuo keine Blöße. In geschlossenen Räumen, um mehrere Ecken herum und einem Abstand von ca. 14m (größer ist meine Wohnung leider nicht) funktioniert die Auslösung perfekt. Im Freien kann ich mich bisher ebenfalls nicht beschweren. Die angegebenen 100m hab ich zwar noch nicht getestet aber diverse andere Tester haben diese Reichweite durchaus bestätigt, zum Teil sogar noch darüber hinaus. Um Ihnen aber trotzdem mal ein Gefühl zu geben, in welchem Umkreis Sie Ihre Blitze platzieren können habe ich eine Testaufnahme im Garten gemacht. Die gewinnt zwar keinen Schönheitspreis aber dürfte den Zweck einigermaßen erfüllen.

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Das Blitzgerät steht etwa 40-50m vom Haus entfernt (Pfeil) während ich selbst aus dem zweiten Stock bei geschlossenem Fenster fotografiert habe.


Solche extreme Situationen stellen für mich eine absolute Ausnahme dar. Aber auch hier ist die Funktion gewährleistet. Für den normalen Arbeitsalltag sehe ich somit keine größeren Probleme.

Kontaktfreudigkeit
Mit der Auslösung der Kompaktblitze ist der Funktionsumfang der Yongnuo aber längst nicht erschöpft. Auch Studioblitze können problemlos bedient werden. Hierzu wird einfach an der Front der Empfänger das entsprechende, mitgelieferte Kabel angesteckt. Dieses hat an seinem zweiten Ende einen 6,3mm Klinkenstecker. Ein Adapter von 6,3mm auf 3,5mm wird ebenfalls mitgeliefert.

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Anschlussmöglichkeit für weitere Anwendungsfälle.


Kommen wir nun zu einem Punkt zurück, den ich Eingangs erwähnt hatte. Der zweistufige Auslöser. Wozu soll das denn bitte gut sein? Nun, neben dem Kabel mit dem Klinkenstecker wird noch ein weiteres Kabel mitgeliefert. Dessen zweites Ende ziert ein kleiner Stecker der in den Anschluss für den Kabelauslöser der Kamera passt.

Kamera fernsteuern (auslösen)
So einfach lässt sich also aus einem Funkauslöser für Blitze ein Auslöser für die Kamera machen. Kabel umstecken und fertig. Sehr gute Idee, finde ich. Jetzt macht auch der zweistufige Auslöser Sinn. Wie beim Auslöser der Kamera wird beim Antippen fokussiert und beim Durchdrücken des Schalters ausgelöst.

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Sicherlich kein Hexenwerk, dem Empfänger durch ein weiters Kabel zu einer neuen Funktion zu verhelfen. Aber wie so oft sind gerade die kleinen Dinge die Interessantesten.


Noch mehr Möglichkeiten
Wer sagt denn, dass entweder die Kamera oder der Blitz mittels Fernbedienung ausgelöste werden kann. Natürlich lässt sich das Ganze auch kombinieren. Abhängig von der Anzahl von verfügbaren Empfängern könnte z.B. folgendes Szenario aufgebaut werden:

Der Fotograf baut sein Lichtsetting aus einem oder mehreren Blitzen auf. Dabei müssen nicht zwangsweise Systemblitze oder Studioblitze „Sortenrein“ gefahren werden. Natürlich ist auch eine beliebige Kombination aus verschiedenen Geräten denkbar.

Ein weiterer Empfänger wird an die Kamera angeschlossen, denn der Fotograf soll/muss mit aufs Bild. Alles sauber aufgestellt, der Fotograf wirft noch einen letzten kontrollierend Blick durch den Sucher, nimmt seinen Platz in der Gruppe ein und löst Kamera samt Blitz(e) mit dem Sender in der Hand aus. Praktisch, oder?

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Auch solch eine Kombination ist möglich. Sowohl Kamera als auch Blitz(e) werden von der Fernsteuerung ausgelöst.


Noch was für den „Bastel-Wastel“
Bei dem von mir erstandenen Set ist leider nur ein Kabel mit Klinkenstecker dabei. Dafür gibt es zwei Kabel für die Kameraauslösung. Was wenn ich jetzt drei Studioblitze damit auslösen möchte und dazu die Klinkenstecker benötige? Diesen kleinen Missstand kann man mit etwas Handwerklicher Begabung recht leicht ausräumen. Dazu habe ich mir ein paar dreipolige Stecker und Buchsen besorgt, wie sie z.B. bei Bero-Leitungen zum Einsatz kommen. Dann habe ich die Kabel kurz vor dem spiralförmigen Teil des getrennt und den Stecker bzw. die Buchse angebracht (siehe Bild oben). Ein weiterer Satz Buchsen wird mit einem passenden Stück Kabel mit ein paar Klinkensteckern verbunden und schon können die Stecker nach Bedarf getauscht werden.



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Links und rechts aussen die Stecker des ursprünglichen Kabels. In der Mitte der neue Stecker sowie die zugehörige Buchse.
Um Verwirrung vorzu-beugen: Auf dem Bild sind 2x2 Kabelstücke abgebildet. Dies diente dem Zweck der besseren Anordnung. 


Fazit
Die Yongnuo sind unerwartet hochwertig wenn auch sicherlich nicht auf dem Niveau von PocketWizard & Co. Dafür kosten sie aber auch nur einen Bruchteil dieser Markenprodukte. Sie funktionieren zuverlässig und auch über größere Distanzen. Die Zusatzfunktion, als Kamera-Fernauslösung, ist ein weiterer Pluspunkt. Es gibt sicherlich auch kleine Einschränkungen, wie z.B. der Schalter am Empfänger. Dieser lässt sich bei aufgesetztem Blitzgerät nur schwer erreichen aber so etwas kann ich verschmerzen. Alles in allem ein sehr gutes Preis- Leistungsverhältnis.
Deshalb, für alle Hobbyfotografen, die schon immer mal drahtlos arbeiten wollten eine klare Kaufempfehlung.

Hinweise zum Kauf
Mein Set mit 3 Empfängern (Yongnuo RF-602RX) und einem Sender (RF-602TX) habe ich bei eBay für rund 60,- € erstanden. Als ich diesen Beitrag verfasst habe, wurden z.B. bei Amazon schon für einen Empfänger und zugehörigen Sender rund 60,- € verlangt. In einem anderem Shop war diese Kombi hingegen noch für 28,- € zu haben. Trotzdem scheint der Markt den Wert der Auslöser erkannt zu haben und die Preise werden entsprechend (nach oben) angepasst. Sehen Sie sich also gut um, bevor Sie kaufen. Achten Sie auch auf das mitgelieferte Zubehör. Normalerweise wird die Standartkombination (1 Sender + 1 Empfänger) mit je einem Kamera- und Blitzauslösekabel geliefert. Zudem sollten auch die Batterien (2x AAA und 1x CR2) bereits enthalten sein.


Viel Spaß beim Blitzen!

© Uwe Walzenbach 2012